Füchtorf, die Spargelmetropole im Münsterland.

 

Ein Ortsteil der Stadt Sassenberg mit 3600 Einwohner. Früher Vuchtorp genannt und ersmalig 1134 in kirchlichen Urkunden erwähnt. Markannt in Füchtorf ist die Doppelschloßanlage "Harkotten" der Familien von Korff und von Ketteler.

Ein Schlossteil ist heute bewohnt von der Familie von Korff. Das von Ketteler Schloss ist heute eine Ideenschmiede verschiedener Designer, u.a. über Jahre durch "Colani" und heute "Sieger-Design"             

Hier einige Bilder.

Kloster Vinnenberg

 

Das Kloster um 1250 für Zisterzienserinnen gegründet und 1465 in ein Benediktinerinnenkloster umgewandelt und 1810 aufgehoben.

Anfang des 19. Jahrhundert wieder von einem Benediktinerinnenkonvent übernommen. Heute ist das Kloster umgewandelt in ein Begegnungszentrum

mit vielen Angeboten und ist aber immernoch eine bekannte Pilgerstätte.

Stadt Warendorf. Ortsteil Freckenhorst.

 

Urzelle von Freckenhorst war ein ca. 850 gegründetes Kanonissenstift durch der Edelleute  Everword. Im Schutz dieses Stiftes entstand durch eine Ansiedlung der Ort Freckenhorst. Der Name Freckenhorst ist abgeleitet von dem im 15. Jahrhundert erstmalig erwähnten Namen Frikkonhurst. Sehenswert ist die Stiftskirche St. Bonifatius von 1129 / 1628 am Stiftsmarkt. Im Westwerk ist ein Leutewerk mit 12 Glocken. In der angrenzenden Petriekapelle ist die Schatzkammer mit vielen Kunstwerken aus der Stiftszeit. Weiterhin befindet sich in unmittelbarer Nähe die Schloßanlage Westerholt, entstanden aus der ehemaligen Abtei von 1740.

Bisher eine eigenständige Gemeinde, wurde Freckenhorst bedingt durch eine politische Neuordnung ein Ortsteil von Warendorf.                                            

 

Kunst am Zaun auf der Bernhard-Schulte-Straße. Schöne Arbeit.

Das Schloss Loburg im Münsterland, nahe dem Ort Ostbevern.


Die Lohburg, ein Wasserschloss, erstmalig 1294 in alten Urkunden erwähnt, im Besitz derer von "Lacove". 1412 wurde die Loburg umgebaut in eine befestigte Ritterburg. 1760 wurde der marode Bau abgerissen und 1766 nach den Plänen des bekannten Architekten Johann Conrad Schlaun als Barockschloss neu errichtet. 1785 wurde das Schloss zwangsversteigert und von der Familie " von Elverfeld" erworben. Nach einem Großbrand 1899 wurde es als neubarocker Bau wieder aufgebaut und mit einem " Englischem Garten", angelegt 1903, an das Bistum Münster verpachtet und umgestaltet in ein freies Katholisches Internatsgymnasium, das Kollegium Johanneum. Durch Um-und Erweiterungsbauten  ist es heute ein weit über das Münsterland hinaus anerkanntes Internatsgymnasium für Jungen und Mädchen.

Mit seinen großen Waldungen, den vielen schönen Waldwegen und Zierteichen, dem Kreuzweg und einer schönen Flora und Fauna, auch ein herrliches Naherholungsgebiet.

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© Franz Josef Peter

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